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Schlittschuhfahrt am Aschermittwoch 2018 Die Anfänger leihen sich ...

Für den Aschermittwoch in den Faschingsferien, hatte sich das Team vom Kreisjugendring eine abwechslungsreiche Tagesfahrt ausgedacht. Ein Bus mit 40 Mädchen und Jungs machte sich mit den Betreuern Andreas, Lukas, Moni, Tobias und Uschi auf den Weg zur Eiswelt nach Sonneberg. Nachdem alle Kinder endlich Schlittschuhe angezogen hatten, wurden vorsichtige Schritte auf der glatten Eisfläche gewagt. Nach wenigen Runden des Einfahrens, wurden die Teilnehmer auf dem Eis mutiger. Lauflernhilfen in Form von Pinguinen halfen ihnen dabei.

Den Kindern merkte man die Freude an der Bewegung an und mit kleinen Pausen dazwischen, war die Zeit in der Eishalle schnell um.

 

Anschließend brachte der Bus die Mädchen und Jungs weiter zum naheliegenden Spielzeugmuseum, das in einem alten, sehr schönen Gebäude untergebracht ist. Nach dem sportlichen Auspowern in der Eiswelt, lauschten die jungen Teilnehmer den Erzählungen der Museumsführerin über die Spielzeugstadt Sonneberg. Sie staunten, dass früher aus der Stadt Sonneberg über 50 % des größten Spielzeugexportes weltweit kam. Neugierig schauten sie sich die einfachen und doch interessanten Spielsachen an, die leider größtenteils hinter Glas ausgestellt waren, an. Einige Einzelstücke konnte Jeder ausprobieren und staunen, mit wieviel Geschick und Geduld sich die Großeltern früher beschäftigten. Im anschließenden Bastelworkshop durften die Mädchen und Jungs Schattenfiguren aus Tonpapier basteln und sich Schattentheater-Stücke dazu ausdenken.

 

Die frohe Schar startete dann zum nächsten Ausflugsziel nach Lauscha. Die Fahrt führte durch den wunderschön verschneiten Thüringer Wald. Die Kinder freuten sich über tief die verschneiten Wälder und Wiesen. Die Sonne und der blaue Himmel trugen ein Übriges für die gute Stimmung im Bus bei. Das Ziel, die Farbglashütte Elias, war bald erreicht. Eine Gruppe durfte in die Produktionshalle und bei der Herstellung eines Goethe-Barometers zusehen. Sie hörten viel über die Glasherstellung, z. B. dass Glas ganz langsam wieder abgekühlt werden muss, damit es nicht bricht und stabil bleibt. Auch erfuhren sie, dass es unterschiedliche Rezepte und Zutaten für den jeweiligen Verwendungszweck des Glases gibt. Die Teilnehmer der zweiten Gruppe konnten in der Zwischenzeit ihre eigene Glaskugel herstellen. Nach einigen Erklärungen zum Thema Sicherheit ging es ans Werk. Um vor der großen Flamme aus dem Ausgangswerkstück eine schöne, runde Kugel herzustellen, brauchte es doch etwas Geschick und Übung. Manch einer benötigte mehr Versuche, da Glas bekanntlich sehr zerbrechlich ist. Am Ende konnten aber alle Kinder ihre farbige Wunschkugel mit nach Hause nehmen. Der angegliederte Glasladen wurde anschließend genau in Augenschein genommen und das eine oder andere Mitbringsel zum Valentinstag für die Eltern gekauft.

Damit ging dieser abwechslungsreiche und spannende Tag zu Ende. Die von den Betreuern geforderte Reflexion per Applausometer zeigte, dass der Ausflug bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen war. Bei der Abholung erzählten die Kinder ihren Eltern, was sie alles erlebt hatten und bezeichneten diesen Ferientag als grandios.

Weihnachtstheaterfahrt nach Bamberg am 3. Advent Gespannt warten alle auf den Einlass

In diesem Jahr bot der KJR Lichtenfels in der Adventszeit eine ganz besondere Fahrt an. Für einen geringen Teilnehmerbeitrag durften zum Abschluss des Jubiläumsjahres Kinder ab 6 Jahren mit dem Bus nach Bamberg ins E.T.A.-Hoffmann-Theater fahren um das Stück „SAMS im Glück“ zu erleben. Da einige Teilnehmer noch nie im Theater waren  und auch das SAMS nicht kannten, gaben die Betreuerinnen den Kindern gerne Auskunft. In freudiger Aufregung betraten alle das Theater und hofften, dass der Vorhang sich bald öffnete. Die Ungeduld wurde belohnt, denn das SAMS erfüllte alle Erwartungen der Kinder. Es wirbelte über die Bühne, sang und tanzte mit Herrn Taschenbier, seiner Frau und Herrn Mo, dass es eine Freude war. Die Angst, dass wegen der Samsregel 418 Mama und Papa Taschenbier in ein SAMS verwandelt wurden, konnte das trommelbäuchige in einem Taucheranzug steckende Wesen geschickt umgehen. Ausgestattet mit neuen Wunschpunkten durfte der orangehaarige Wirbelwind in Zukunft für immer bei seiner Familie bleiben. Donnernder Schlussapplaus war der Lohn für die Schauspieler die in verschiedene Rollen schlüpften. Der Bus brachte die Mädels und Jungs anschließend nach Lichtenfels. Dort wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt. Während die eine Gruppe mit der Märchenwald-Eisenbahn ihre Runden drehte, durfte die andere Gruppe exklusiv im Hexenhaus den Geschichten von Pinoccio, SAMS und dem Raben Socke lauschen. Einige Teilnehmer ergriffen die Gelegenheit ihren Freunden selbst Geschichten vorzulesen und es sich im Schaukelstuhl der Erzähler gemütlich zu machen. Danach wurde getauscht, damit auch die Eisenbahnfahrer den Märchen lauschen konnten. Mit den Eltern, welche ihre Sprösslinge am Lichtenfelser Rathaus wieder in Empfang nahmen, wurde abschließend bei einem Rundgang durch den Weihnachtsmarkt und dem Märchenwald die vorweihnachtliche Stimmung genossen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer baten die Betreuer, Uschi Sünkel, Lena Feulner, Eileen Gerstner und Kerstin Witzgall, so ein Angebot nicht nur im Jubiläumsjahr anzubieten, sondern auch in den folgenden Jahren.

Märchenwanderung am 3. November 2017 Ankunft am

Am letzten Tag des Herbstferienprogrammes fand eine Märchenwanderung am Herberg für Kinder ab 6 Jahren statt.
 

Die Aufgabe der Kinder war es, die Wegweiser für Grimm’s Märchen zu finden. Leider waren die Hinweisschilder für die erste Station zum Märchen "Der Froschkönig" von Unbekannten entfernt worden, und so mussten die enttäuschten Kinder den Anweisungen der Betreuer Moni, Uschi und Lukas folgen. Über schmale Pfade und durch raschelndes Laub kam man am "Froschkönigteich" an. Auf hügeligem Gelände wurde eine Decke ausgebreitet und die Kinder lauschten dem Märchen "Der Froschkönig", welches auch der "Eiserne Heinrich" genannt wird, was die meisten gar nicht wussten.
Nach kurzem Marsch durch den herbstlichen Wald stand die Gruppe bald am Fuß des Aussichtsturms. Hier wurde Pause gemacht und die Mädels und Jungs bekamen zur Stärkung erst einmal einen "Rapunzelzopf", den sich die kleine Schar schmecken ließ. Beim Vorlesen des Märchens "Rapunzel", konnten sich die Kinder ihre eigenen Vorstellungen machen, wie die Geschichte am Turm vielleicht abgelaufen sein könnte. Gerne hätten die kleinen „Märchengeister"  den geheimnisvollen Turm am Herberg erobert, um zu sehen, wo "Rapunzel" eingesperrt war. So aber tauschten sie während der Pause ihre Vorschläge zum Erhalt des Aussichtsturmes untereinander aus und wünschten sich, dass aus dem Turm bald ein echter Rapunzelturm werden würde.
Weiter ging es durch den bunten Laubwald zum nächsten "Märchenplatz", dem geheimnisvollen Aufenthaltsort von "Rumpelstilzchen". Die passenden Hinweisschilder wurden von den Mädels schnell entdeckt, und durften als Andenken mit nach Hause genommen werden. Am Ende des Weges musste erst einmal in den alten Steinbruch hinabgestiegen werden, um ein im Stein gemeißeltes Kunstwerk zu bewundern. Wieder nach oben geklettert, lauschten die Kinder dem Märchen von
"Rumpelstilzchen" und die Kinder konnten sich dank ihrer Fantasie gut vorstellen, dass der Kobold am Herberg sein Zuhause hatte.
Inzwischen waren die Kinder auch schon auf das "Hexenhäuschen" gespannt, dass sie entlang der nächsten Wegweiser schon nach kurzer Wanderung erreichten. Am Hexenhaus, der Hütte der Werdenfelser, freuten sich die Kinder auf die gute Stube, in der im Ofen schon ein Feuer knisterte. Statt Lebkuchen vom Hexenhäuschen gab es Wiener und Wurstbrot, aber natürlich nicht serviert von der Hexe, sondern von weiblichen Vereinsmitgliedern des Trachtenvereins. Auf Vorschlag der Gruppe, lasen abwechselnd einige Kinder das Märchen von „Hänsel und Gretel“ selbst vor. Nachdem man sich gemeinsam in das Hüttenbuch eingetragen hatte, durfte der Spielplatz am "Roten Hügel" erobert werden.
Schnell wurde es dunkel und die Betreuer drängten zum Aufbruch. Die mitgebrachten Knicklichter und Taschenlampen wurden gebraucht um die Wegweiser des letzten Märchens "Die drei Federn", zu finden. Diese Lichtquellen und das helle Mondlicht, welches durch die Bäume schien, wiesen den Teilnehmern den "federleichten" Heimweg. Bei diesem Ausflug konnten die Betreuer erleben, dass auch im Zeitalter von digitalen Medien, Märchen für Kinder immer noch spannend sind und deren Fantasie anregen.

"Nei gschaud" Backe backe Kuchen am 2. November 2017 Backe backe Kuchen ...

Im Rahmen des neuen Projektes "Nei gschaud" besuchten 10 Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Lichtenfels die Bäckerei Mayr in Bad Staffelstein. Die Teilnehmer/innen waren von Anfang an bei der Herstellung von Brötchen und Laugengebäck involviert. Es wurden die Zutaten auf bewährten Balkenwaagen abgemessen und mit einer großen Maschine der Teig geknetet. Dieser wurde dann auf Metallplatten zu Brötchen gepresst, oder zu Zöpfchen geformt und gebacken. Die Mädels und Jungs lernten Zöpfe aus 3 und aus 4 Strängen zu flechten, erfuhren wie Laugengebäck gemacht wird und durften dann ihr eigenes Gebäck gestalten. An einem anderen Tisch bekamen sie Marzipanrohmasse zugeteilt und durften diese zu Tieren formen. Eine Auszubildende des Betriebes lehrte ihnen, mit den passenden Werkzeugen kleine Katzen, Hasen oder auch Schweine zu designen. Mit Feuereifer waren die Gruppe am arbeiten und ließen sich die selbstgemachten Spezialitäten schmecken.

Tagesfahrt Mönchsondheim/Schweinfurt am 30. August 2017 Auf zum Workshop ...

Für Kinder ab 6 Jahren bot der KJR Lichtenfels in diesen Ferien einen Busausflug nach Unterfranken an. Zuerst fuhr die Gruppe nach Mönchsondheim wo der Dorfplatz gleichzeitig das Kirchenburgmuseum ist. Das heißt hier bilden die alten Häuser des Dorfes das Freilandmuseum. Die Mädels und Jungs wurden in zwei Gruppen eingeteilt und durften Workshops besuchen. Eine Gruppe konnte sich bei alten Spielen austoben und erfuhr wie Groß- und Urgroßeltern ihre Freizeit verbracht haben. Seilspringen, Steckenpferdrennen, Hüpfkästchen, Stelzenlauf und vieles mehr wurden ausprobiert. Bei einem Schusserturnier wurde die Königin ermittelt und mit einer wunderschönen Murmel belohnt.

Die andere Gruppe konnte auf einem Biobauernhof mit eigenen Augen sehen, dass nicht alle Kühe lila sind und erfuhren woher die Milch überhaupt kommt. Die Bäuerin erklärte den staunenden Kindern welche Mengen Gras und Heu Kühe fressen und wieviel Wasser sie trinken. Anschließend konnten alle Kinder in Butterfässchen aus Glas ihre eigene Butter herstellen. Als Beilage gab es für beide Gruppen klein geschnittenes Gemüse dazu. Nach dieser gelungenen Brotzeit fuhr der Bus die Kinder nach Schweinfurt in den Wildpark an den Eichen. 460 Tiere konnten in dem weitläufigen Park bestaunt werden und im Streichelzoo warteten bereits die Ziegen auf ihre Streicheleinheiten. Da es an diesem Tag sehr warm war, bot das Planschbecken des Parks eine willkommene Abkühlung. Ein Eis danach rundete diesen gelungen Tag ab, bevor die Mädchen und Buben zurück in den Landkreis fuhren und von ihren Eltern wieder in Empfang genommen wurden.

Papierschöpfen und Baumwipfelpfad im Sommer 2017 Eingang zur Papiermühle ...

Für Kinder ab 7 Jahren führte eine Busfahrt am 23. August nach Homburg in eine Papiermühle. Dort wurde bei einer Führung gezeigt wie Papier in Handarbeit hergestellt wird und jeder durfte sich sein eigenes Büttenpapier schöpfen und mit nach Hause nehmen. Nach einer Brotzeitpause ging es weiter nach Ebrach zum Baumwipfelpfad. Hoch über dem Waldboden erlebten die Teilnehmer was in den Wipfeln der Bäume so los ist.

Tripsdrill im Sommer 2017 Diese Betreuer passen auf ...

Im Sommerferienprogramm des Kreisjugendringes Lichtenfels machte sich eine Jugendgruppe mit ihren Betreuern, Kerstin, Hanna, Nicole, Max und Christian in Richtung Stuttgart auf. Im Freizeitpark Tripsdrill bei Cleebronn, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Entdeckungstour gehen und Badewannen-Feeling genießen. Nicht nur vom Kettenkarussell, Holzachterbahn und der Wasserrutsche „Jungbrunnen“, sondern auch bei der Looping-Achterbahn „Karacho“ waren alle begeistert. Das erfrischende Lüftchen bei der Fahrt auf der „g’sengten Sau“ sorgte außerdem für Abwechslung .Trotz der Ferienzeit, waren die Wartezeiten an den einzelnen Attraktionen nicht sehr lange und so konnte man sich zwischendurch auch mal ein Eis schmecken lassen.

Erkundung der 3D-Technologie Die Kinder wollen es aber ...

Zu einer mysteriösen Ed3D-Tour sind 10 Kinder aus dem Landkreis Lichtenfels nach Schney ins Industriegebiet gekommen. Dort durften sie einen tollen Einblick in die Firma Concept Laser gewinnen und haben im Showroom ihre eigenen Minions mit einem Sandstrahl bearbeitet.

Alle Teilnehmer haben sich am Ende des Nachmittags mündlich schon mal beworben um dort einmal zu arbeiten wink.

Kreisjugendfest und Jubiläum am 2. Juli 2017 Kurz vor der Eröffnung

Großes Familienfest mit 70Jahr-Feier des Kreisjugendfestes hinter der Stadthalle in Lichtenfels!

Radbowangeltour in den Pfingstferien Also eines sage ich Euch...

Im Pfingstferienprogramm lud der Kreisjugendring Lichtenfels Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren zu einer Tour mit dem Motto „Radbowangel-Tour“ ein. 18 Mädels und Jungs wurden von ihren Betreuern Uschi, Moni, Lukas, Heiner und Andreas aufgefordert auf die ersten drei Buchstaben dieses Ausfluges zu steigen und mit ihnen auf Radwegen nach Burgkunstadt zum Bowlingcenter zu fahren. Trotz einem heftigen Regenschauer bei der die Kinder unter einer Brücke Zuflucht suchten, konnte die Gruppe pünktlich ihr Mittagessen am Zielort einnehmen. Dann wurde es noch sportlicher – an drei Bahnen traten die Mannschaften beim Bowling gegeneinander an und testeten wer die meisten Punkte erzielen konnte. Hier wurde keine ruhige Kugel geschoben, sondern die Gruppen wetteiferten um den Sieg und hatten auch ohne den sonst üblichen digitalen Medienkonsum ihren Spaß. Danach ging die Fahrt zu den Sportfischern Hochstadt-Marktzeuln, wo weitere Höhepunkte geplant waren. Die Mädels und Jungs durften mit einem an einer Angelrute befestigten Tennisball, ihr Zielwasser testen, denn dieser musste in einem bereitgestellten Eimer landen. Die Mitglieder des Angelclubs konnten jede der neugierigen Fragen ausführlich beantworten und erklärten, dass gefangene Fische die kleiner als das Mindestmaß sind, wieder schonend zurück in den See gesetzt werden. Erstaunt waren die Teilnehmer, wieviel Technik in den ausgestellten Angelruten steckt und welche Möglichkeiten der Aufrüstung man hat. Nach so vielen Informationen freuten sich alle auf die gegrillten Bratwürste und ließen es sich schmecken. Der nächste Regenschauer musste erst noch abgewartet werden, bevor es wieder zurück nach Lichtenfels ging.

 

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