Bilder-Galerien im Überblick

Galerien
Schlittschuhfahrt nach Bayreuth Ziemlich glatt ...

Am schulfreien Buß- und Bettag reisten 45 Mädels und Jungs aus dem ganzen Landkreis Lichtenfels durch die Zeit. Zu Beginn des Ausfluges ging es in die Neuzeit. Im Eisstadion Bayreuth wurde bei fetziger Musik die glatte Fläche erobert und dort von den fortgeschrittenen Eisläufern Wettrennen ausgetragen. Einige Mädels versuchten Pirouetten zu laufen und die Anfänger holten sich Hilfe von Pinguinen, Zwergen, Robben und den Betreuern Christina, Jana, Kathrin, Uschi und Max. Nach zögernden Schritten und einigen Bauchlandungen fassten aber auch die ganz Vorsichtigen Vertrauen und wagten sich in die Mitte der Eisfläche. Bemerkenswert waren die Geduld und Hilfsbereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den zögerlichen Schlittschuhläufern. So fand sich immer mal wieder eine Hand, die hilfreich zupackte, wenn ein Sturz drohte oder die Motivation sank. Anfänger wurden in die Mitte genommen und gemeinsam drehte man seine Runden. Nachdem die Eiszeit zu Ende und die mitgebrachte Brotzeit verzehrt war, begleitete ein junger Bayreuther die Gruppe zum Urweltmuseum. Dort tauchte man in die Urzeit ein und ließ sich von Saurierdarstellungen, Fossilien und Kristallen verzaubern. Bei einer Führung erfuhr die Gruppe viel Wissenswertes über Saurier und Amphibien. Vom versierten Biologen, wurden Fragen gestellt und manche Antwort erntete lautes Gelächter. So bekam er auf die Frage zu welcher Tiergattung eine Kuh gehört, die Antwort „zum Fleisch“. Auch ihrerseits konnten die Kinder Fragen stellen. Ein Junge wollte wissen, ob es stimmt, dass das Huhn vom Tyrannosaurus rex abstammt. Die Frage erwies sich als gar nicht so dumm, denn die Ahnen unseres Haushuhns waren tatsächlich eierlegende und zudem ziemlich gefährliche Raubsaurier. Während des Rundganges konnten außerdem eine Bärenhöhle und der Dinosauriergarten bestaunt sowie ein begehbaren Goldkristall erkundet werden. Nach dem Aufenthalt in der Urzeit, wechselte man in das Neue Schloss und damit ins Mittelalter. Auf den Spuren von Markgräfin Wilhelmine wandelten die Mädels und Jungs durch die Rokokoräume und hörten aufmerksam zu, als ihnen vom Leben bei Hofe erzählt wurde. Sie durften aus Bauklötzen das noch original erhaltene Parkett nachbilden, die damals moderne Kleidung anprobieren und das Parfüm schnuppern, mit dem sich die Markgräfin umgab. Denn vor Wasser hatten die Menschen Angst. Sie wuschen sich selten, tupften den Schweiß lediglich mit Tüchern ab und parfümierten sich deshalb ein. Naserümpfend zogen die Mädels und Jungs weiter und bewunderten Wilhelmines Japanisches Zimmer, ihr Musikzimmer, das Spiegelscherbenkabinett und das Palmenzimmer ihres Gatten Friedrich. Für Erheiterung sorgte ein kurzer Dialog von zwei Kindern. Auf die Frage des Einen, was man zu der Zeit gegessen habe, bekam es von anderen die Antwort „vermutlich Pferde“. Viel zu schnell verging die tatsächliche Zeit und die Kinder mussten das Schloss verlassen um rechtzeitig zum Bus zu kommen der sie zurück zu ihren Eltern brachte.

Herbstwanderung durch das Kleinziegenfelder Tal Zarah ist gut ausgerüstet

Wandern ist gleich fade und langweilig? Von wegen! 13 Kinder aus dem ganzen Landkreis Lichtenfels machten sich auf Spurensuche ins Kleinziegenfelder Tal. An der Schrepfersmühle trafen sich alle Teilnehmer*innen, ausgerüstet mit pflegeleichter Kleidung und derben Wanderschuhen, mit einer versierten Wanderbegleiterin um zusammen mit den Betreuerinnen Heike und Uschi los zu laufen. Über kleine Brücken, Wurzeln und matschigen Streckenabschnitten stapften die Mädels und Jungs mutig durch den dichten Wald, Richtung Weihersmühle. Im ca. 33 Einwohner zählenden Dorf erkundeten sie die alte Getreidemühle und den kleinen Weiher, welcher dem Bauwerk seinen Namen gab. Mit viel Begeisterung schauten alle auf dem weiteren Wanderweg nach Speisepilzen und ließen sich erklären welche Arten man essen kann und welche lieber nicht. Im Verlauf der Wanderung merkte man, dass es egal ist wie alt man ist, das Spazierengehen durch raschelndes Herbstlaub hat nichts von seinem Reiz verloren. Der Weg führte die Gruppe bis kurz vor Weidnitz und die Wanderführerin führte sie dabei zu schönen Aussichtspunkten. So z. B. auf die „rote Wand“, ein beliebtes Ausflugsziel für Kletterer die hier ihrem Hobby nachgehen. Nach einer kurzen Brotzeitpause auf einem Spielplatz, führte der Weg weiter zur 500 Jahre alten Stoffelsmühle in Kleinziegenfeld. Der Besitzer erklärte den Mädels und Jungs die Funktionsweise des Mühlrades und mit welchem Aufwand hier Strom erzeugt wird.

Anschließend winkten die Kinder dem Radfahrer Claudius zu, der hoch auf einem Felsen stand und weithin sichtbar war. Auch die Weismainquelle war einen kurzen Abstecher wert, bevor die Gruppe wieder in den Wald eintauchte. Auf interessanten Pfaden, entlang des kleinen Flüsschens, machten sich alle auf den Weg zurück zur Schrepfersmühle. Vorbei an einigen Bauwerken des dort angesiedelten Bibers, der Ruine einer verfallenen Mühle und den alten Kühlkellern der früheren Bewohner, erreichte hungrige Gruppe endlich die Gaststätte, wo Pizzen und Nudelgerichte bereits auf sie warteten.

Gesättigt, müde aber voll von neuen Eindrücken wurden die Kinder im Anschluss wieder von ihren Eltern abgeholt.

Nei gschaud im Müllheizkraftwerk Coburg-Neuses Ausgerüstet mit Helmen ...

In den Herbstferien war „Alles Müll oder was? beim Kreisjugendring Lichtenfels das Thema. 29 Mädels und Jungen fuhren mit ihren Betreuerinnen Franzi und Uschi nach Coburg-Neuses und machten sich auf Spurensuche. Wenn die graue Tonne geleert wird, wo geht das Ganze hin? Ist der Müll überhaupt zu etwas nütze? Die Abfallberaterin des Müllheizkraftwerkes erwartete die Gruppe bereits, um diese Fragen abzuklären. Mit viel Fachwissen und erschreckenden Zahlen weckte sie das Interesse der Teilnehmer*innen. Verbundmaterialien, PET, Glas und Folien – welche Verpackung ist besser. Muss soviel Verpackung überhaupt sein? Wissbegierig brachte die Gruppe ihre Bedenken und auch ihr Wissen vor und erzählte anhand von Beispielen vom Verpackungswahn in ihrem Umfeld. Jeder kann durch sein Kaufverhalten mitwirken den Müllberg zu verringern. Glas ist bei Trinkflaschen die beste Alternative, Einkaufsnetze sind allemal besser als Tüten aus der Gemüse- und Obstabteilung der Supermärkte und können jederzeit wieder verwendet werden. Einer der schlechtesten Verpackungen sind die sogenannten Quetschflaschen. Mehrere Materialien, wie z. B. Aluminium, Plastik und Folie sind so verbunden, dass diese nicht mal getrennt entsorgt werden können und nur noch als Abfall dienen. Wenn Kinder dann aus diesen Flaschen trinken oder daran nuckeln, wandern zu allem Überfluss auch noch die darin enthaltenen Weichmacher in deren Organismus.Nach diesen überaus interessanten Informationen, wollten Alle natürlich einen Blick hinter die Kulissen des MHKW werfen - „Nei schaun“ eben. Ausgerüstet mit Sturzhelmen wurde zuerst die AnIieferung des Hausmülls beoachtet. Dieser wird im 6.000 Cubikmeter fassenden Bunker gesammelt und dort von einem Baggerführer durchgemischt. Anschließend kommt diese Masse in den Brennofen und wird bei 1000 Grad C verbrannt. Dabei wird Energie freigesetzt und kommt in den Haushalten als thermische und elektrische Leistung an. Deshalb auch die Bezeichnung Müll-HEIZ-KRAFT-Werk. Die nicht verwertbare Schlacke wird auf Deponien sicher verwahrt. Nach mehreren Filterdurchgängen wird aus den 80 Meter hohen Kaminen nur noch reiner Wasserdampf in die Umwelt gepustet.

Nach soviel Informationen wurde eine Mittagspause eingelegt und die gelieferten SUB's verzehrt, bevor der Bus die umweltbewussten Kids wieder nach Hause brachte.

Tagesfahrt in den Leipziger Zoo Los geht die Bootsfahrt über den

Bei Sonnenschein und heißen Temperaturen starteten 44 Mädels und Jungs mit ihren Betreuern Isabell, Leoni, Uschi, Vanessa und Max zu einer Tagesfahrt nach Leipzig. Erstes Anlaufziel war das Gondwanaland. Das Dschungelparadies mitten in der Großstadt ermöglichte den Gruppen eine Entdeckertour durch drei Kontinente. Da dort feucht-heißes Tropenklima herrscht, waren alle froh hinterher den restlichen Zoo erkunden zu dürfen. Zuerst ging es nach Asien zu den Tigern und Elefanten um anschließend über das Himalaya-Gebirge mit dem Roten Panda weiter ins Pongoland zu wandern. Ein Abstecher nach Australien zu den Kängurus musste ebenfalls sein. In Afrika zogen Giraffen, Okapis, Geparde und Spitzmaulnashörner die Gruppen in ihren Bann. Höhepunkt hier, war ein Streichelgehege mit Hängebauchschweinen.

Ponytag in Sanspareil Zuerst einmal gibt es Wissenswertes

Zu einer ganz besonderen Tagesfahrt luden wir Kinder aus dem Landkreis Lichtenfels ein. "Pony und Pizza" - soll heißen: Viele Stunden lang durften Mädels (und natürlich auch Jungs) ihre Freizeit im Ponyparadies Sanspareil verbringen. Alles drehte sich um das Thema Pferde! Spielen, pflegen, reiten, spaziergehen, streicheln und und und ....  Und weil so ein Tag hungrig macht, mussten die Reiter*innen natürlich auch etwas essen. Allerdings machen echte Cowgirls und Cowboys ihr Essen selbst, da hieß es fleißig Teig herstellen, Zutaten schnipseln und Teig belegen. Nach der Stärkung wurde noch das Felsenlabyrinth erkundet bevor der Bus die müden Pferdesportler wieder nach Hause brachte.

Sommer-Theater in Wunsiedel Gleich geht die Vorstellung los

Auf nach Madagaskar!! Und zwar mit dem Bus und nur für einen Tag. Wie das geht? Ganz einfach: man besucht in Wunsiedel das Musical "Madagaskar" und fährt einfach mit Gloria, Marty, Melman und Alex über das Meer. Ein lustiges Musical bei dem die Zuschauer in das Geschehen einbezogen werden, wartete auf die Lichtenfelser Gruppe. Leider war das Wetter mehr als schlecht und der Besuch des Felsenlabyrinthes musste ausfallen. Dafür fuhr der Bus aber ins Dampflokmuseum Neumarkt-Wirsberg. Dort haben einige der Teilnehmer*innen zum ersten Mal eine Dampflok gesehen und auch einen Blick ins Innere geworfen. Wie eine Weiche gestellt wird und wozu das gut ist, konnte ihnen Betreuer Andreas zeigen und erklären. So vermisste niemand das ursprüngliche Angebot und alle fanden das Ersatzprogramm "saugut".

Radfugowas-Tour in den Pfingstferien Alle da?

Bei der letzten Pfingstferienaktion 2019 wurde es sportlich. Mit dem RAD ging es von Lichtenfels nach Grundfeld zum Gelände des FUßball GOlf Obermain. Dort wurden Bälle in die passenden Löcher versenkt, aber nur wenn man vorher die Hindernisse überwunden hatte! Nach dem Mittagessen und einem Boxenstopp um Eis und gekühlte Getränke zu tanken, schaute  sich die Gruppe in der Kläranlage Bad Staffelstein um. Wo das Abwasser von Einwohnern und Gästen hingeht und was damit passiert, konnte der Leiter der Anlage den Kindern anschaulich erklären. Danach führten die Betreuer die Mädels und Jungs zu einer versteckt gelegenen Anlegestelle eines Schelchs. Mit diesem Kahn wurden Personen und Drahtesel übers WASser geschippert. Ein Fährmann half der Gruppe die Strecke über den Main auf diesem Weg zu bewältigen, um dann von Nedensdorf aus, die Heimfahrt anzutreten.

Nei gschaud bei Gärtnerei Mahler Gleich gehts los ...

Der zweite "Nei gschaud" Termin führte zur Gärtnerei Mahler in Lichtenfels-Seubelsdorf. Nach einem Rundgang durch den Laden, den Gewächshäusern und den Außenanlagen, durften die KJR-Pflänzchen endlich selbst Hand anlegen. Efeupflänzchen wurden vermehrt, gesteckt, bewässert und in die Aufzucht gefahren. Die Gruppe erfuhr sehr viel Wissenswertes von der anwesenden Floristin über das Blumenbinden und Gärtner Kevin erklärte ausführlich was es beim Pflanzen und Wässern alles zu beachten gilt. Ein Topfmaschine wurde angeworfen und die Teilnehmer*innen konnten zusehen, wie automatisch Töpfe mit Blumenerde gefüllt wurden. Als Dankeschön für die fleißigen Helfer gab es zum Abschluss für jeden eine Tomatenpflanze.

Nei gschaud bei der Baufirma Raab in Ebensfeld Na - sind denn alle da?

Im Rahmen des Projektes "Nei gschaud" trafen 11 Jungs vor dem Hauptgebäude der Baufirma Raab ein, um sich über die Berufe des Maurers, Betonbauers, Straßenbauers und Baugeräteführers zu informieren. Nach einer Betriebsführung durch Herrn Polzer, ging es ausgerüstet mit Caps und Arbeitshandschuhen ans Werk. Die Gruppen bauten eine Trockenmauer, verlegten Pflastersteine und durften sogar mit einem Minibagger Kies von einer Stelle zur anderen umsetzen. Johannes, ein Auszubildender im 1. Lehrjahr gab dabei Hilfestellung. Staubig, geschafft, aber um etliche Erfahrungen reicher, stärkte sich der Bautrupp in der Mittagspause, bevor die Eltern ihre Baumeister wieder abholen durften.

 

"Zaubern lernen - andere verzaubern" Alle wollen wissen ...

In den Herbstferien bildete Zauberer Manolo einige Kinder aus dem Landkreis Lichtenfels als Zauberlehrlinge aus. Zuerst bastelten alle Mädels und Jungs das wichtigste Utensil überhaupt – den Zauberstab. Dann ging es auch schon los. Als erste Übung ließ er einen Gegenstand verschwinden und erklärte den erstaunten Zuschauern die richtige Vorgehensweise. Die Gruppe hatte dann Zeit den Trick zu üben, um ihn später einem Publikum zu präsentieren. Bei der nächsten Einheit sollte sich eine einzelne Karte von alleine aus einem Stapel von gängigen Spielkarten langsam heraus schieben. Dazu wurde erstmal das passende Hilfsmittel zurechtgemacht. Es wurde geprobt und ausprobiert, bis es der Großteil der Gruppe schaffte, die besagte Karte, sogar mit Schwung, aus dem Stapel heraus katapultieren zu lassen. Nach einer kurzen Pause ließ Zauberer Manolo vor den Augen seiner Zauberlehrlinge eine bunte Schachtel an einer Schnur entlang, nach oben und unten wandern. Lediglich ein bisschen Puste von Zuschauern sorgte für den richtigen Auf- bzw. Abschwung. Nach mehr als 2 Stunden bekam jeder sein Zaubererdiplom und musste versprechen die Kniffe und Lösungen von Zauberern niemals nicht zu verraten. Als Highlight und krönenden Abschluss der Workshops zauberte Manolo mit Seilen und Würfeln und verblüffte seine Lehrlinge bei seinem kurzen Auftritt bis zum verdienten Imbiss. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich schon auf das Nachhausekommen um ihr Publikum, bestehend aus Eltern, Geschwister und Großeltern, zum Staunen zu bringen

Seiten

© Kreis Jugend Ring Lichtenfels 2013 - 2019

zum Seitenanfang