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Tagesfahrt in den Tiergarten Nürnberg Alle sind schon gespannt

Die letzte Tagesfahrt im Sommerferienprogramm 2018 führte eine Gruppe von 24 Kinder aus dem Landkreis Lichtenfels nach Nürnberg in den Zoo. Diesmal begann das Abenteuer aber nicht mit einer Busfahrt, sondern mit Zug und Straßenbahn. Alle Kinder fuhren das erste Mal auf Schienen mitten durch die Stadt.

Am Tiergarten angekommen wurde das Gelände in zwei Gruppen erkundet. Anziehungspunkt Nummer eins waren natürlich die niedlichen Affen. Kängurus wurden auf dem Weg zur Delfinlagune ebenso bestaunt wie Erdmännchen und Giraffen. Weiter ging die Erkundungstour zum Kinderzoo wo die Gruppe ihre mitgebrachte Brotzeit verzehrte und sich mit einem Eis am Stiel abkühlte. Im Kinderzoo mussten sie feststellen, dass Ziegenböcke durchaus angriffslustig sind und man besser aufpassen sollte. Als Nächstes standen ein Besuch bei den Eisbären auf dem Programm, die Raubtierfütterung bei Löwen und Tigern sowie ein Abstecher zur Schnee-Eule. Auf dem Weg entdeckten die wagemutigen Kinder eine Naturleiter die zu einem weiteren Spielplatz führte. Ein kleiner Pandabär, Pinguine, Krokodil und auch Zebras wurden anschließend angeschaut bevor zum Abschluss das Bionicum erforscht wurde. Dort wartete „Nano“ ein ca. 80 cm großer Roboter auf die Mädels und Jungs und zeigte ihnen was er alles drauf hat. An den Bahnhöfen Ebensfeld, Bad Staffelstein und Lichtenfels warteten bereits die Eltern auf ihre müden Ausflügler und wurden genauestens über die Erlebnisse des Tages unterrichtet.

Erfahrungen im Erfahrungsfeld Gleich geht es los...

Kinder im Alter ab 6 Jahren durften in Nürnberg im Erfahrungsfeld der Sinne experimentieren und staunen. Sie lernten wie die Sinne funktionieren, wie physikalische Phänomene wirken und Licht und Schatten im Panoptikum bestaunen.

Besuch in der Allianz-Arena Gruppenfoto vor

Die erste Tagesfahrt in den Sommerferien ging nach München zur Allianz-Arena. Ein Bus voll FC Bayern-Fans waren sehr gespannt auf das Stadion und durften hinter die Kulissen blicken. Ein Besuch im Olympiapark mit dem Blick vom Olympiapark rundete die Fahrt ab.

Brot backen lernen in Ahorn Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Bei einer Tagesfahrt am 22. August nach Ahorn in die alte Schäferei erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie vor 200 Jahren Brot gebacken wurde und mit welchen Mühen das ganze Prozedere verbunden war. Nach einer Einführung wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt und bekamen verschiedene Aufgaben übertragen. Einige Mädels und Jungs wurden mit Leiterwagen und Huckelkorb in den Wald geschickt um Holz zu sammeln und dieses dann am Sammelplatz in Reisig und Holz zu sortieren. Mutige Mädels und Jungs nahmen an den Sägeböcken Aufstellung und durften unter der Aufsicht von ihren Betreuern Heike, Uschi, Isabell und Andreas, mit Handsägen die großen Äste in kleinere Stücke sägen.

Dann ging es ins Backhaus. Die bereits vorbereitenden klebrigen Sauerteigrohlinge wurden mit Weizenmehl zu Brotlaiben geformt. Die Bäckerinnen und Bäcker kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. Nach einer kurzen Brotzeitpause wurden die Brote in den aufgeheizten Backofen geschossen. Schon kurze Zeit später zog leckerer Duft über das gesamte Gelände. Eine der Mitarbeiterinnen passte gut auf, dass kein Brot als Brikett endete, während dessen führte die andere Mitarbeiterin die Kinder durch das Gerätemuseum und erklärte die alten Arbeitsgeräte. Sie zeigte allen welche Produkte aus Holz hergestellt wurden und jedes Kind durfte die früher sehr beliebten Holzschuhe ausprobieren. Das Klappern und Scheppern war über den ganzen Platz zu hören.

Am Nachmittag fuhr der Bus die Gruppe zur Veste Coburg von wo aus alle durch den Hofgarten in das Naturkundemuseum spazierten. Dort wartete eine Pädagogin, die allen die Oberflächenspannung von Wasser und die Moleküle der Luft in verschiedenen Experimenten erklärte. Die Kinder versuchten eine Büroklammer und einen Reißnagel schwimmen zu lassen und zählten, wie viele Tropfen Wasser auf eine Centmünze passen. Luftballons wurden aufgeblasen losgelassen und durch die entweichende Luft schoss der Ballon wie eine Rakete gegen die Hauswand. Natürlich waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer voll dabei, als es galt den Luftdruck mit quietschenden Geräuschen aus dem Ballon langsam zu entfernen.

Zum Abschluss des Tages wurden Bewegungsspiele im Hofgarten veranstaltet, bei der die Gruppen ihre eventuell noch vorhandene Energie einsetzen konnten. Mit Wasserbällen und Frisbees sorgten Wettrennen noch einmal für lautes Hallo bevor es wieder heimwärts in den Lichtenfelser Landkreis ging.

Theater um "Die kleine Hexe" In Trebgast angekommen

Heuer veranstaltete der Kreisjugendring Lichtenfels erstmals eine Sommertheaterfahrt mit Kindern ab 6 Jahren. Am frühen Nachmittag fuhr ein Bus die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Trebgast zur Naturbühne. Um die aufgeregten Mädels und Jungs auf das Theaterstück „Die kleine Hexe“ einzustimmen, las Betreuerin Uschi aus dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler einige Kapitel vor. Am Ziel angekommen, wurde noch schnell vor Vorstellungsbeginn ein Eis geschleckt und von den Betreuerinnen Isabell und Sabrina die Eintrittskarten verteilt. Dann öffneten sich schon die Türen zum Einlass und die Gruppe suchte sich ihre Plätze. Das Bühnenbild wurde bestaunt und die Betreuer Nadine und Andreas mit Fragen bestürmt. Ob die Hexe auf ihrem Besen wirklich fliegen werde? Der Rabe Abraxas sich auf die Schulter der Hexe setzt? Oder der Ochse Korbinian ein echter Ochse sein wird? Es wurde geraten und diskutiert und dabei auch neue Freundschaften geknüpft. Doch als die Vorstellung endlich begann, war es mucksmäuschenstill auf den Rängen, denn niemand wollte etwas verpassen. Schließlich agierten die Schauspieler nicht nur auf der Bühne, sondern durchquerten auch den Zuschauerraum. Die Darsteller spielten ein tolles Stück in dem die kleine Hexe unbedingt zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg möchte. Aber mit ihren 127 Jahren ist sie leider zu jung und muss im darauf folgenden Jahr beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Leider versteht sie den Begriff „gute“ Hexe falsch und hilft Menschen wo sie nur kann. So müssen Holzsammlerinnen nicht mehr mit leeren Kiepen nach Hause gehen, weil sie von einem brummigen Förster erwischt wurden. Oder sie hilft einem Maronenverkäufer, der sich an einem heißen Kastanienkessel die Hände verbrannt hat. Aber nicht nur Menschen steht sie bei, auch der arme Ochse Korbinian wird von ihr gerettet. Leider ist die Hexenzunft von diesen guten Taten gar nicht erbaut, denn eine gute Hexe ist für sie etwas ganz anderes. Zum Glück gibt es noch den Raben Abraxas, der ihr immer beisteht und, von den Zuschauerrängen aus, das Geschehen auf der Bühne kommentiert. Auch die Besucher, respektive die Kinder, wurden in das Theaterstück mit einbezogen und halfen mit Begeisterung der kleinen Hexe und ihrem Raben. Nach dem Ende der gelungenen Vorstellung durften die Besucher Fotos mit ihren Lieblingen machen um eine Erinnerung an diesen schönen Nachmittag mit nach Hause zu nehmen. Die Mädels und Jungs der Kreisjugendring-Gruppe stellten sich geduldig an, bis sie an der Reihe waren. Danach marschierten alle zum Parkplatz um die Rückfahrt anzutreten. Natürlich wurden auf der Heimreise nochmals ein paar Kapitel aus dem Buch von Otfried Preußler vorgelesen um das Gesehene Revue passieren zu lassen.

Radflechtrace-Tour am 30. Mai 2018 Und schon sind wir da

Rätselhafte„Radflechtrace-Tour“ mit dem KJR

Bei der letzten Aktion im Pfingstferienprogramm lud der Kreisjugendring Lichtenfels Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren zu einer Tour mit dem Titel „Radflechtrace“ ein. 16 Mädels und Jungs wurden von ihren Betreuern Uschi, Carina, Andreas und Thomas aufgefordert auf die ersten drei Buchstaben dieses Ausfluges zu steigen und mit ihnen nach Michelau zum Deutschen Korbmuseum zu fahren. Dort konnte die Gruppe auf den Spuren der Korbmacher wandeln und sich über den Anbau sowie die Verarbeitung von Flechtmaterial in und um Michelau informieren. Bei einer Museumsrallye wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch verschiedene Epochen und Länder geschickt um die Quiz-Fragen richtig zu beantworten. Beim anschließenden 1-2-oder 3-Spiel konnten sie ebenfalls ihr Wissen testen. Nach einer kurzen Brotzeitpause stiegen alle auf ihre Stahlrösser und radelten weiter nach Marktzeuln zum eigentlichen Höhepunkt des Ausfluges. Dort warteten bereits etliche Pferdestärken, in Form von elektrisch betriebenen Karts, auf die jungen Fahrer. In der Arena fuhren die motorsportbegeisterten Mädels und Jungs auf der 460 Meter langen Strecke rasant in die Kurven, bewältigten Steigungen im Vollgas-Modus und überholten mit Karacho ihre Betreuerinnen und Betreuer um zum verdienten Sieg zu fahren. Die vereinbarte Racingtime ging viel zu schnell zu Ende und die Rennfahrer durften sich stärken. Während des Essens wurde viel über Drifts, richtiges Kurvenverhalten und riskante Überholmanöver diskutiert und die gemachten Erfahrungen ausgetauscht. Im Anschluss wollten einige noch den Minigolfparcour durchspielen, bevor es mit den Rädern wieder Richtung Landratsamt ging, wo die Eltern bereits auf ihre sportlichen Kids warteten. Man darf gespannt sein, welche Aktionen sich der Kreisjugendring für die nächsten Ferien wieder ausgedacht hat.

Nei gschaud im Fotostudio von BAUR am 29. Mai 2018 So geht's schon mal los.

Im Pfingstferienprogramm durften Kinder und Jugendliche das 10.000 qm große Fotostudio der Firma BAUR in Weismain erkunden. Zwei Mitarbeiterinnen begrüßten die Gruppe mit ihrer Betreuerin Uschi Sünkel und führte die interessierten Mädels in eine riesige Halle mit einzelnen Kojen in denen für Katalog und Homepage die Werbefotos entstehen. Allein für die Aufnahme einer Wohnzimmereinrichtung wuseln Fotograf, Stylist, Handwerker und Webdesigner hin und her, um für bestmögliche Bilder zu sorgen. Während sich die Stylistin im Lager um die passende Deko wie Kerzen, Obstschalen, Wandbilder, Pflanzen, Decken, Kissen und vieles mehr kümmert, verlegen die Handwerker den passenden Fußboden, stellen Wände auf und sorgen mit Fensteran- und -aussichten für eine möglichst reale Wohnzimmeratmosphäre. Vom Aufbau bis zur perfekten Fotoaufnahme vergeht oftmals ein Tag. Als Überraschung durften sich die begeisterten Jugendlichen in ein gerade inszeniertes Esszimmer setzen und wurden von den Profis abgelichtet. Das Gruppenfoto konnte jeder als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Weiter ging es die Treppe hoch in die nächste Abteilung. Die Mädels staunten nicht schlecht, als sie sich im oberen Stockwerk plötzlich mitten in der Weihnachtszeit befanden. Denn zur Zeit stehen die Aufnahmen für den Weihnachtskatalog an und so ging es vorbei an Tannenbäumen, schneebedeckten Landschaftsbildern, beleuchteten Sternen und buntem Christbaumschmuck. Um die Ecke wurde die winterliche Bettwäsche im Landhausstil aufgebügelt um sie dekorativ im gemütlichen Kiefernholzbett zu präsentieren. In den Abteilungen für Schuh- und Taschenmode war die Gruppe dann in ihrem Element. Dort werden diese Accessoires aufpoliert, ausgestopft und dekorativ auf Glasplatten oder vor weißem Hintergrund drapiert und werbewirksam in Szene gesetzt. Die Teilnehmerinnen durften selbst hinter die Linse und die angesagten Herbstschuhe fotografieren. Anschließend wurde das Deko-Lager erkundet. Hier findet sich vom Salatkopf über verschiedene Obstsorten bis zum Fenster im Bauernhausstil, von Stuckwänden bis Kerzen in allen Formen und Farben - kurz Alles was das Herz einer Deko-Queen begehrt. Stunden könnte man hier verbringen, wenn man jedes Detail sehen wollte.

"Nei gschaud" bei Hofmann Werkzeugbau Dorthin gehen wir ...

In den Pfingstferien konnten Mädels und Jungs ab 10 Jahren bei der Firma Hofmann - Ihr Impulsgeber – hinter die Kulissen schauen. Nei schaun eben! Nach einer Präsentation, wo die Teilnehmer/innen viel über die Geschichte der Firma und die möglichen Ausbildungsberufe erfahren konnten, ging es auf einen Rundgang durch die Hallen. Beim Gang durch die Fertigung und in der Logistik beeindruckten die fleißigen Roboter und wie präzise diese ihre einprogrammierten Aufgaben erledigen. Allerdings würde dies natürlich nicht funktionieren, wenn Mensch und Maschine nicht gut zusammen arbeiten würden. In einem anderen Raum waren mehrere 3D-Drucker in Bereitschaft und die Gruppe konnte zusehen wie Einzelteile eines geplanten Projektes millimetergenau hergestellt wurden. Im gemeinsamen Ausbildungszentrum der Firmen Hofmann, Impulsgeber und Möglichmacher, warteten bereits Werktische und auch technische Zeichnungen für die "Arbeit" bereit. Anhand dieser Unterlagen mit Maßangaben und der Hilfestellung durch andere Auszubildende durften sich die Mädchen und Jungen handliche Sägen bauen. Dazu mussten Metallstäbe maßstabgetreu zugeschnitten und gebogen, Kerben für das Sägeblatt in den Rahmen gefeilt und gesägt werden, damit das fertige Werkstück dann stolz zu Hause ausprobiert werden konnte. Nach einer Mittagspause, zu der die Firma alle in die Werkskantine eingeladen hatte, ging es anschließend wieder an die Arbeit.Diesmal galt es Teelichthalter zusammen zu bauen. Mit Feuereifer wurde an den einzelnen Arbeitstischen gedreht und geschraubt um ein tolles Ergebnis zu erzielen. Im Schulungsraum fand zum Abschluss eine Reflexion dieses spannenden Tages statt und die gebauten Werkstücke wurden in, mit weiteren Geschenken gefüllten, Hofmann-Tüten mit nach Hause genommen.

Workshop "Naturmandalas" in den Pfingstferien Jetzt machen wir erst ...

Am 22. Mai suchten Mädchen und Jungen im Wald am Herberg in Lichtenfels nach besonderen Schätzen. Es galt in der Natur Sachen zu finden aus denen man Mandalas formen und Bilder gestalten kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit Eifer bei der Sache, bastelten und klebten um die Wette. Wie kreativ Kinder sein können, zeigen einige der Aufnahmen.

Schlittschuhfahrt am Aschermittwoch 2018 Die Anfänger leihen sich ...

Für den Aschermittwoch in den Faschingsferien, hatte sich das Team vom Kreisjugendring eine abwechslungsreiche Tagesfahrt ausgedacht. Ein Bus mit 40 Mädchen und Jungs machte sich mit den Betreuern Andreas, Lukas, Moni, Tobias und Uschi auf den Weg zur Eiswelt nach Sonneberg. Nachdem alle Kinder endlich Schlittschuhe angezogen hatten, wurden vorsichtige Schritte auf der glatten Eisfläche gewagt. Nach wenigen Runden des Einfahrens, wurden die Teilnehmer auf dem Eis mutiger. Lauflernhilfen in Form von Pinguinen halfen ihnen dabei.

Den Kindern merkte man die Freude an der Bewegung an und mit kleinen Pausen dazwischen, war die Zeit in der Eishalle schnell um.

 

Anschließend brachte der Bus die Mädchen und Jungs weiter zum naheliegenden Spielzeugmuseum, das in einem alten, sehr schönen Gebäude untergebracht ist. Nach dem sportlichen Auspowern in der Eiswelt, lauschten die jungen Teilnehmer den Erzählungen der Museumsführerin über die Spielzeugstadt Sonneberg. Sie staunten, dass früher aus der Stadt Sonneberg über 50 % des größten Spielzeugexportes weltweit kam. Neugierig schauten sie sich die einfachen und doch interessanten Spielsachen an, die leider größtenteils hinter Glas ausgestellt waren, an. Einige Einzelstücke konnte Jeder ausprobieren und staunen, mit wieviel Geschick und Geduld sich die Großeltern früher beschäftigten. Im anschließenden Bastelworkshop durften die Mädchen und Jungs Schattenfiguren aus Tonpapier basteln und sich Schattentheater-Stücke dazu ausdenken.

 

Die frohe Schar startete dann zum nächsten Ausflugsziel nach Lauscha. Die Fahrt führte durch den wunderschön verschneiten Thüringer Wald. Die Kinder freuten sich über tief die verschneiten Wälder und Wiesen. Die Sonne und der blaue Himmel trugen ein Übriges für die gute Stimmung im Bus bei. Das Ziel, die Farbglashütte Elias, war bald erreicht. Eine Gruppe durfte in die Produktionshalle und bei der Herstellung eines Goethe-Barometers zusehen. Sie hörten viel über die Glasherstellung, z. B. dass Glas ganz langsam wieder abgekühlt werden muss, damit es nicht bricht und stabil bleibt. Auch erfuhren sie, dass es unterschiedliche Rezepte und Zutaten für den jeweiligen Verwendungszweck des Glases gibt. Die Teilnehmer der zweiten Gruppe konnten in der Zwischenzeit ihre eigene Glaskugel herstellen. Nach einigen Erklärungen zum Thema Sicherheit ging es ans Werk. Um vor der großen Flamme aus dem Ausgangswerkstück eine schöne, runde Kugel herzustellen, brauchte es doch etwas Geschick und Übung. Manch einer benötigte mehr Versuche, da Glas bekanntlich sehr zerbrechlich ist. Am Ende konnten aber alle Kinder ihre farbige Wunschkugel mit nach Hause nehmen. Der angegliederte Glasladen wurde anschließend genau in Augenschein genommen und das eine oder andere Mitbringsel zum Valentinstag für die Eltern gekauft.

Damit ging dieser abwechslungsreiche und spannende Tag zu Ende. Die von den Betreuern geforderte Reflexion per Applausometer zeigte, dass der Ausflug bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen war. Bei der Abholung erzählten die Kinder ihren Eltern, was sie alles erlebt hatten und bezeichneten diesen Ferientag als grandios.

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